Aktuell

Kammermusikalische Wiederaufnahme August 2021

Die Corona-Pause hat sich leider durch eine geringe Rückmeldequote für unser kommendes Projekt bemerkbar gemacht. Deswegen mussten wir umplanen und gehen es ruhiger an, um unsere Strukturen erst wieder zu reaktivieren und langsam wieder aufzubauen: Wir werden jetzt kammermusikalische Stücke mit den 10 Musiker*innen, die sich gemeldet haben erarbeiten und voraussichtlich zwei kleinere Konzerte am 31.8. und evtl. einem weiteren Termin spielen.
Wir möchten dann vornehmlich drei unserer geplanten Proben realisieren, die wir alle sehr zentral im Hotel Rossi (https://goo.gl/maps/hpHioBqZB4upWytk6, Lehrter Str. 66, 10557 Berlin) in der Nähe vom Hauptbahnhof abhalten dürfen:

  • Mo., den 9.8., von 17:30-21 Uhr
  • Sa., den 14.8., von 13:00-19:30 Uhr im Anschluss kleiner gemeinsamer Ausklang und Essen auf Orchesterkasse
  • So., den 22.8., von 10 – max. 19 Uhr Proben mit Pausen und kleineren Unterhaltungsstücken zum Spaß haben zwischendurch

Wir freuen uns auch auf diesen gemächlicheren Start nach langer Pause und das Miteinander mit kammermusikalischen Werken!

Wir freuen uns über interessierte Mitspielende! Anmelden könnt ihr euch hier:

Außerdem freuen wir uns über finanzielle, projektbezogene Unterstützungen sehr, die uns helfen, unsere umfangreichen Vorhaben zu realisieren! Spenden könnt ihr hier:


2021 Postkarten des JKOB, Bilddesign: Marisa Bayer, technische Realisierung: Imagewerbung


Neues Logo des JKOB, Bilddesign: Marisa Bayer, technische Realisierung: Imagewerbung

Probenplan JKOB-Projekt 2021

Mo., 9.8., von 17:30-21:00 Uhr, 1. kammermusikalische Probe

Sa., 14.8., 2. Probe
o 13:00 Uhr Ankunft und Auspacken
o 13:30-19:30 Tuttiprobe mit Pause(n)

So., 22.8., Hauptprobe
10:00-max. 19:00 Uhr – Intensiver Probentag im Tutti und mit kleineren Besetzungen nach Absprache

Di., 31.8. – kammermusikalisches Konzert
Konzertort, Kooperationspartner*innen und Uhrzeit wird noch bekanntgegeben

Weiterlesen

Projekt 2020-2022

Klassische Musik ist langweilig!
„… die Stücke dauern zu lang, es gibt selten eindeutige Inhalte, kein Schlagzeug spielt einen mitreißenden Beat, Gefühle springen nicht wirklich über…“
So oder so ähnlich würden es wohl viele Menschen, die mit klassischer Musik in ihren bisherigen, verstaubten Darbietungsformen nichts anfangen können, formulieren.
Aber auch Liebhaber klassischer Musik erleben oft nur einen (kleinen) Teil des ästhetischen Potenzials, das klassischer Musik innewohnt.
Genau da wollen wir als junge, begeisterungsfähige, ambitionierte und entdeckungsfreudige Musikerinnen des JKOB mit unserem Projekt „Beethoven multimodalsensorisch“ ansetzen.
Weiterlesen

Das war 2020/2021

Die coronabedingte Proben- und Konzertpause im Jahr 2020 haben wir genutzt, um uns neu zu ordnen, neue Ideen zu entwickeln und etwas virtuellen Staub abzuschütteln: In regelmäßigen Treffen des Vorstands und einzelner Mitglieder haben wir unsere Webseite komplett neu gestaltet, ein neues Logo wurde entworfen und Postkarten mit witzigen Motiven (Bilddesign: Marisa Bayer) und Sprüchen sind im regen Austausch entstanden, die wir ab Mai 2021 als energetischen Start in neugedachte Projekte verschicken wollen.

Beethoven für viele Sinne – Vorschau: Konzertprojekt 2022

Der Interpretation von Beethovens 1. Symphonie im Rahmen unsere Projektes Beethoven für viele Sinne liegt ein künstlerisches Konzept zugrunde, das es erfordert, dass wir Teile des Stückes auswendig spielen und uns im Raum bewegen, um die ästhetischen Prozesse, die Brisanz und die Besonderheiten der Musik für ein diverses (jüngeres und älteres, Klassik affines und unerfahreneres Publikum) erlebbar werden zu lassen. Auch die Licht- und Raumgestaltung unterstützt diesen Ansatz und wir hoffen so Brücken zwischen einer vermeintlich elitären Musik und einem breiten Publikum entstehen zu lassen, um klassische Musik so mitreißend, nah und fühlbar wie möglich zu vermitteln. Das Projekt ist gleichzeitig eine Vorarbeit für ein noch größer angelegtes Projekt, das im nächsten Jahr stattfinden soll (s.u. Beethoven multimodalsensorisch) und bei dem wir versuchen werden, alle Sinne in unser künstlerisches Konzept einzubeziehen (also auch den Geruchssinn, die haptischen Wahrnehmungen und die Gustatorik beispielsweise).